Rezensionen

Nichts als Liebe im Universum von Cat Jordan

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Das Buch “Nichts als Liebe im Universum” von Cat Jordan wurde im Februar 2019 vom dtv- Verlag veröffentlicht. Es umfasst 336 Seiten und ist als Paperback für 14,95€ zu erwerben. An dieser Stelle vielen Dank an den dtv- Verlag, die mir das Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt haben!

Inhalt/ Klappentext:

Erste große Liebe in turbulenten Zeiten

Für das Universum sind acht Tage weniger als ein Wimpernschlag. Für Matty ändert sich in acht Tagen sein Leben. Es ist einer dieser heißen Sommertage in Pennsylvania, als Mattys Vater die Familie verlässt und fast zeitgleich ein Mädchen auftaucht, das so ungewöhnlich und anders ist, dass es Matty die Sprache verschlägt. Sie steht auf dem Feld beim Haus. Eben hier, so heißt es, sei vor gut vierzig Jahren ein Ufo gelandet. Mattys Vater ist ein Ufo-Narr, und schnell hält Matty auch das Mädchen für einen Freak. Sie heißt Priya. Zart ist sie und hat schlohweiße Haare. Bald besucht Matty sie täglich auf dem Feld. Es sind Tage voller Lachen, in denen er sich unsterblich in Priya verliebt. Priya ist so anders, so irritierend hartnäckig in ihrer Überzeugung, von einem anderen Stern zu stammen, so schön und so anziehend und verwirrend zugleich. Als sie plötzlich fort ist, genauso unerwartet, wie sie kam, ist nichts mehr, wie es einmal war. Mattys Suche nach ihr beginnt.

Cover:

Das Cover passt zum Inhalt. Man sieht einen blauen Sternenhimmel, das Universum und zwei Schatten am unteren Rand des Covers. Es macht sich sehr schön bei mir im Bücherregal.

Schreibstil:

Zu Beginn fand ich den Schreibstil etwas schwierig, Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen. Nach ca. 50 Seite hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt und das lesen viel mir leicht. Man wird jedoch nicht richtig Teil der Geschichte, da ich den Schreibstil sehr oberflächlich fand.

Fazit/Meinung:

Ich muss sagen, dass ich nach dem Lesen des Klappentextes sehr gespannt auf den Inhalt war. Dieser war jedoch anders, als ich es mir zu Beginn vorgestellt hatte. Ich konnte mich in den Protagonist Matty nicht wirklich hineinversetzen, da der Schreibstil sehr oberflächlich ist und man nicht wirklich eine Ahnung davon hat, was die Person wirklich fühlt. Dadurch wirkte er zu Beginn sehr kalt auf mich, was sich aber nach der Hälfte änderte. Mir hat sein Humor mehr als einmal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Die andere Protagonisten Priya ist ein sehr ehrlicher Mensch und sagt gerade heraus, was ihr durch den Kopf geht. Trotzdem fand ich sie zu Beginn etwas seltsam, was aber mit der Zeit nachließ. Es handelt sich um eine niedliche Geschichte, die aber nicht stark in die Tiefe geht, sondern eher oberflächlich bleibt.

3 von 5 ⭐

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